SPD-Ortsverein Wietze

Ihre SPD in der Gemeinde Wietze

Pressemitteilung

Bürgerbegehren sorgt für Unruhe! Und das ist auch gut so!
Denn: Wietze macht´s besser als Berlin und Stuttgart!
Deswegen keinen Bürgersaal!

Die Bürgerinitiative „Kein Bürgersaal in Wietze“ geht laut Bürgermeister Klußmann von Tür zu Tür und warnt vor den hohen Bau- und Betriebskosten und der drohenden Verschuldung durch einen Bürgersaal für die Gemeinde Wietze. Nach Meinung des Bürgermeisters sind diese Warnungen falsch. „Was sollte ich denn tun?“ erklärt der Bürgermeister und begründet damit seinen aus Steuergeldern finanzierten Flyer, in dem er – nach seiner Meinung – die jährlichen Betriebskosten für einen Bürgersaal mit lediglich 6.500 Euro beziffert und ohne Zusage eine halbe Millionen Euro Fördergelder verspricht.

Ingolf Klaassen, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Wietze erklärt: „Wer hier Geschichten erzählt, ob der Bürgermeister oder die Bürgerinitiative, kann jeder selber entscheiden!“ „Unabhängig von einer juristischen Prüfung, ob Klußmann diesen Flyer aus kommunalen Mitteln finanzieren durfte, politisch-moralisch ist dies auf keinen Fall akzeptabel, was der Bürgermeister da veranstaltet.“

Auch die Frage, was der Bürgermeister hätte tun sollen, gibt Ingolf Klaassen dem Bürgermeister gerne eine Antwort: „Der Bürgermeister hätte wie die Leute aus der Bürgerinitiative mal ins eigene private Portemonnaie greifen sollen, und von Tür zu Tür mit Argumenten für seine Position werben sollen. Da hätte er auch erfahren, was die Wietzer über seinen prestigeträchtigen Denkmalbau denken!“

Die Bürgerinitiative „Kein Bürgersaal in Wietze“ sammelt seit knapp einem Monat Unterschriften. Im Bistro der Classic-Tankstelle, im Schreibwarengeschäft Glückskäfer, im Quelle-Shop und im Second-Hand-Shop Taka-Tuka liegen Unterschriftenlisten.

Kommenden Dienstag, 2. Mai zwischen 10 und 12 Uhr informiert die Bürgerinitiative auf dem Parkplatz Edeka in Wietze über das Bürgerbegehren. Dort besteht natürlich auch die Möglichkeit zu unterschreiben.