SPD-Ortsverein Wietze

Ihre SPD in der Gemeinde Wietze

Herzlich willkommen

Herzlichwillkommen

bei der SPD in der Gemeinde Wietze! Hier auf unserer Website finden Sie Informationen zu uns und unserer Arbeit. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kritik – und ganz besonders, wenn Sie mitmachen wollen! Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Ingolf Klaassen
Vorsitzender des
SPD-Ortsvereins Wietze

Pressemeldung Wallmannfest

Am 18.06.2017 fand bei hervorragendem Wetter das Wallmannfest der SPD Wietze und des deutschen Erdölmuseums Wietze statt. Wir konnten rund 200 Gäste aus Wietze und Umge-bung begrüßen und gemeinsam mit Dr. Stephan Lütgert neue Erkenntnisse über die Wietzer Erdölförderung und die Wietzer Familie Wallmann präsentieren.
Neben frischem Kuchen aus dem Backhaus und einer Führung durch Dr. Lütgert im Erdölmu-seum gab es als weitere Attraktionen Kinderschminken und musikalische Begleitung durch den Spielmannszug Wietze-Steinförde. Die Bürgerinitiative gegen einen Bürgersaal in Wietze, das Familienzentrum PFIFF und die JUSO-Gruppe Winsen-Hambühren-Wietze nutz-ten das Fest um ihre Arbeit vorzustellen. Bei Kaffee und Kuchen gab es außerdem Gelegen-heit mit Vertretern der Wietzer Politik ins Gespräch zu kommen und aktuelle Themen zu dis-kutieren.

Wallmann-Fest

Einladung der SPD Wietze
zum Wallmann-Fest

Die SPD Wietze möchte am 18.06.2017 anlässlich des Wirkens der Familie Wallmann in der Wietzer Erdölgeschichte zu einem Fest einladen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Erdölmuseum. Über zahlreiches Erscheinen freuen wir uns.
Der Ablauf
• Beginn am 18.06.2017 um 14:00 Uhr Schwarzer Weg 11 und
Erdölmuseum
• Ansprache des Leiters des Erdölmuseums Dr. Stephan A. Lütgert
• Geselliges Beisammensein mit Kaffee, Butterkuchen aus dem Backhaus und erfrischenden Getränken. Dabei kann das Gelände des Erdölmuseums kostenlos erkundet werden
• Musikalische Unterhaltung durch den Spielmannszug Wietze-
Steinförde
• Ende der Veranstaltung wird etwa gegen 18:00 Uhr sein

Pressemitteilung

Bürgerbegehren sorgt für Unruhe! Und das ist auch gut so!
Denn: Wietze macht´s besser als Berlin und Stuttgart!
Deswegen keinen Bürgersaal!

Die Bürgerinitiative „Kein Bürgersaal in Wietze“ geht laut Bürgermeister Klußmann von Tür zu Tür und warnt vor den hohen Bau- und Betriebskosten und der drohenden Verschuldung durch einen Bürgersaal für die Gemeinde Wietze. Nach Meinung des Bürgermeisters sind diese Warnungen falsch. „Was sollte ich denn tun?“ erklärt der Bürgermeister und begründet damit seinen aus Steuergeldern finanzierten Flyer, in dem er – nach seiner Meinung – die jährlichen Betriebskosten für einen Bürgersaal mit lediglich 6.500 Euro beziffert und ohne Zusage eine halbe Millionen Euro Fördergelder verspricht.

Ingolf Klaassen, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Wietze erklärt: „Wer hier Geschichten erzählt, ob der Bürgermeister oder die Bürgerinitiative, kann jeder selber entscheiden!“ „Unabhängig von einer juristischen Prüfung, ob Klußmann diesen Flyer aus kommunalen Mitteln finanzieren durfte, politisch-moralisch ist dies auf keinen Fall akzeptabel, was der Bürgermeister da veranstaltet.“

Auch die Frage, was der Bürgermeister hätte tun sollen, gibt Ingolf Klaassen dem Bürgermeister gerne eine Antwort: „Der Bürgermeister hätte wie die Leute aus der Bürgerinitiative mal ins eigene private Portemonnaie greifen sollen, und von Tür zu Tür mit Argumenten für seine Position werben sollen. Da hätte er auch erfahren, was die Wietzer über seinen prestigeträchtigen Denkmalbau denken!“

Die Bürgerinitiative „Kein Bürgersaal in Wietze“ sammelt seit knapp einem Monat Unterschriften. Im Bistro der Classic-Tankstelle, im Schreibwarengeschäft Glückskäfer, im Quelle-Shop und im Second-Hand-Shop Taka-Tuka liegen Unterschriftenlisten.

Kommenden Dienstag, 2. Mai zwischen 10 und 12 Uhr informiert die Bürgerinitiative auf dem Parkplatz Edeka in Wietze über das Bürgerbegehren. Dort besteht natürlich auch die Möglichkeit zu unterschreiben.

Bürgerbegehren: Pressemitteilung

Pressemitteilung

Bürgerbegehren: Kein Bürgersaal in Wietze!

Wir informieren Sie gratis! Der Bürgermeister nimmt unsere Steuergelder!

Am Mittwoch, 5. April 2017 hat der Verwaltungsausschuss die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens: „Kein Bürgersaal in Wietze!“ beschlossen. Die Gemeinde wirbt nun mit einem aufwendig gestalteten Flyer für den Bürgersaal. Die Aufmachung ist aufwendig, Aussagen wie „Wietze kann sich einen Bürgersaal leisten“ dagegen mal schnell behauptet.

Nach dem Motto: Das Produkt muss nicht gut sein, Hauptsache die Verpackung ist schön.

Was soll der Bürgersaal kosten?

„Wir, die Initiatoren des Bürgerbegehrens beziffern die Mehrkosten für den Bau eines Bürgersaals mit 700.000 € bis 1.000.000 €, und da haben wir noch sehr günstig gerechnet“ erklärt Klaus Warnke für die Initiative. „Der Bürgermeister spricht inzwischen von 800.000 € und diese rechnet er sich dann schön.“ „Mit angeblichen EU-Fördermitteln in Höhe von 500.000 € kommt er so auf immerhin noch 300.000 €.“ „Was am Ende der Steuerzahler bei öffentlichen Gebäuden zahlen muss, kann jede Bürgerin und Bürger aus Erfahrung selber beurteilen“, so Klaus Warnke.

Wietze kann sich keinen Bürgersaal leisten!

Klaus Warnke: „Wir haben die Betriebskosten mit jährlich 100.000 Euro veranschlagt. Die Gemeinde spricht lediglich von 5.200 Euro Betriebskosten. Dies ist abenteuerlich. Schon im Kalenderjahr 2011, danach wurden keine Zahlen mehr veröffentlicht, lagen die Betriebskosten für die drei Dorfgemeinschaftshäuser bei fast 60.000 Euro.“

„Die Gemeinde Wietze zahlt jährlich fast 400.000 Euro Zinsen!“ „Die Schulden der Gemeinde Wietze liegen in den letzten Jahren zwischen 6 Millionen und 8 Millionen Euro!“ „Mehr als die gleiche Summe an Schulden werden durch Rathausneubau und Schulsanierung hinzukommen.“ „Wietze hat also bald ohne Bürgersaal 15 Millionen Euro Schulden“, erklärt Ingolf Klaassen, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Wietze. „Da hilft alles Schönrechnen des Bürgermeisters nicht, Wietze kann sich keinen Bürgersaal leisten!“

Mike Prinz: „Wer sich für den Kuchen schon verschulden muss, der sollte auf die Sahne verzichten. Wer schon für den notwendigen Rathausneubau und der Schulsanierung Schulden machen muss, sollte auf alles andere verzichten wie einen Bürgersaal.“

Die Initiatoren Klaus Warnke, Birgit Bührke und Mike Prinz: „Unterstützen Sie unser Bürgerbegehren, damit es für Wietze noch eine finanzielle Zukunft gibt.“

Grünkohlwanderung

Am heutigen Samstag 5.1. fand die jährliche Grünkohlwanderung der SPD Wietze statt. Treffpunkt war das Wietzer Industriegebiet Trannberg wo wir uns zusammen die geplante Erweiterung und den augenblicklichen Bauzustand angesehen haben.

Durch den schönen Wietzer Wald ging es auf einer Wanderung Richtung Jeversen zum traditionellen Grünkohlessen.
Wir freuen uns dass in diesem Jahr unsere Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann und einige Vertreter aus unserem Nachbar-Ortsverein Hambühren als Gäste bei uns waren und wir viele Einblicke und gute Gespräche über die Kreis- und Bundespolitik bekommen konnten.

Mitgliederversammlung 2017

Am 25.1. fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung im Ortsverein Wietze statt. Neben der Neuwahl des kompletten Vorstands waren auch die anstehenden Wahlen für den Bundestag und den Landtag Gesprächsthemen.
Unser Vorsitzender Dr.Helmut Kersting trat nicht wieder für das Amt des Ortsvereinsvorsitzenden an, er übergab sein Amt an den neugewählten Vorsitzenden Ingolf Klaassen, der sich freut mit vielen neuen und bekannten Gesichtern im Vorstand in die nächsten zwei Jahre zu starten.
Im Anschluss hat sich der Direktkandidat unseres Landtagswahlkreises, Dr. Jörg Rodenwaldt, vorgestellt und um das Vertrauen und Votum des Ortsvereins Wietze für die kommende Landtagswahl gebeten, was ihm auch einstimmig erteilt wurde.

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